Projekte des Bonifatiushauses Fulda
Die Bildungsarbeit des Bonifatiushaus zeichnet sich durch besondere inhaltliche Schwerpunksetzungen aus
In Form von zeitlich befristeten Projekten werden aktuelle religiös-theologischen Themen und gesellschaftspolitische Herausforderungen aufgegriffen und in unterschiedlichen Veranstaltungen kontrovers beleuchtet. Themen und Inhalte der Projekte können in Form von Buchveröffentlichungen eigens dokumentiert werden. Auf unseren Internetseiten präsentieren wir Ihnen eine Auswahl aktueller Bildungsprojekte des Bonifatiushauses.
Frühkindliche Bildung
Frühkindliche Bildung, ein Thema das in der Gesellschaft und Politik immer mehr Gehör findet. Worum geht es dabei? Was bedeutet eigentlich „Bildung“ für Kinder und deren Entwicklung? Wie es in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Kleinkindern gelingen kann, kindgemäße und entwicklungsförderliche Bildungsprozesse zu gestalten wird in diesem Band am Beispiel von Themen, die hohe Aktualität besitzen, beleuchtet und diskutiert.
Katholische Soziallehre
Jedem das Seine- mir das Meiste. Knappe Ressourcen gerecht verteilen“ ist ein innovatives Bildungsprojekt für Lehrerinnen und Lehrer. Das Projekt bietet die Möglichkeit neue Bildungszugänge und –formen auf der Ebene der Darstellung und Aufbereitung der Inhalte, der zielgruppengerechten und bedarfsorientierten Gestaltung, der methodischen Anlage und der didaktischen Ausrichtung kennen zu lernen und im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen erproben zu können.
Menschenrechte
In unserer Akademiearbeit beschäftigen wir uns seit Jahren sehr intensiv mit Menschenrechtsfragen und dem weltweiten Schutz der Menschrechte. Ausgehend von unseren christlichen Wertvorstellungen haben wir mit Experten zu Menschrechtfragen aus Wissenschaft, Politk, Publizistik und Kirche unter speziellen Fragestellungen diskutiert.
Medien
Im Bereich der Medienkompetenz kooperieren wir sehr erfolgreich mit der AKSB, der LPR Hessen und dem MUK Hessen.
Angekommen? Zur Situation jüdischer Zuwanderer in Deutschland
Mittwoch, 13. Juni 2012, 19.00 Uhr
Seit 1990 sind über 212.000 Menschen jüdischer Herkunft aus der früheren Sowjetunion nach Deutschland gekommen. Viele Zuwanderer begreifen sich zunächst als ethnische Juden, während die Alteingesessenen sich vor allem als Religionsgemeinschaft verstehen. Im Vortrag soll dargestellt werden, ob und wie sich die Hoffnungen auf die Integration der jüdischen Zuwanderer und auf eine Erneuerung jüdischen Lebens in Deutschland erfüllt haben.
Zerstörte sakrale Denkmale in Nordböhmen 1945 - 89
Völlig vernichtete Kirche in Radowesitz (Radovesice) |
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 3. Mai 2012 um 17.00 Uhr mit einer Einführung von Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke
Fotoausstellung unter der Schirmherrschaft von Msgr. Dominik Duka OP, Erzbischof von Prag, Primas von Tschechien.
03.05. - 10.06.2012
Zu besichtigen von Montag bis Samstag 9.00 bis 18.30 Uhr - der Eintritt ist frei!




