Im Bonifatiushaus fanden interessante Veranstaltungen statt...
Seit Sommer 2008 befindet sich die Großskulpturenserie "Die Schauenden" von Schwester Christophora Janssen im neugestalteten Parkbereich des Bonifatius-hauses - zum Video...
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Bonifatiushaus
27.06.2009 Tag der älteren Menschen: "Lebensfreude im Alter"
Mehr als 40 Einrichtungen stellten sich bei der durch die Stadt Fulda, dem Helene-Weber-Haus und dem Bonifatiushaus organisierten "Tag der älteren Menschen" dem interessierten Publikum vor. 400 Besucher konnten dazu im Bonifatiushaus begruesst werden. Ihnen bot sich ein umfangreiches Programm zu dem die bekannte und beliebte Band "Die Grasmücken" aufspielten. Unter anderem konnte ein Sinnesparcours durchlaufen, eine entspannende Handmassage erlebt und verschiedene Tests für Körper und Geist absolviert werden. Lebensfreude, war an diesem Tag aber nicht nur Thema, sondern wurde auch im gemeinschaftlichem Beisammensein gelebt! Ein Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Wilhelm Dauner und Pastor Karl Hupfeld rundete dann diesen reichhaltigen Tag ab.
20.06.2009 Diözesantag der kirchlichen Büchereiarbeit Insgesamt nutzten über 80 Teilnehmer den Tag, um sich in der Buchausstellung des Borromäusvereins über neue Titel zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Am Vormittag berichtete Frau Dagmar Denker über die Sinus-Milieu-Studien. Der Nachmittag wurde dann genutzt, um in verschiedenen Workshops u.a. Wege für die Zusammenarbeit im Pastoralverbund zu erarbeiten, Leseförderung für Grundschulkinder vorzustellen und Möglichkeiten der Literaturvermittlung zu präsentieren.
Von Generalvikar Prof. Dr. Stanke wurden ausserdem zwei Ehrenurkunden für 25Jahre ehrenamtliche Mitarbeit in der Bücherei Flieden an Frau Stefanie Fuß und Frau Annette Möller überreicht. Das Abschluß-Zertifikat für das Basis-12-Seminar, ein Grundausbildungskurs für Bücherei-mitarbeiter, konnten folgende Personen erhalten: Frau Ana Sofia Basilio Tanzer, Frau Simone Macht, Frau Anette Koch und Frau Anna Wolf von der Bücherei Wirtheim, Frau Katja Robatscher (KÖB Oberndorf), Frau Marika Walter (KÖB Pfaffenhausen) sowie Frau Alexandra Wagner (Biebergemünd-Kassel) Foto und Textinhalt: Frau Andrea Daenner

05.06.-07.06.2009 Medienseminar Amoeneburg - Abschlusswochenende Am Wochenende war die für 2009 letzte Veranstaltung der achten Klassen der Stiftsschule Amoeneburg in Kooperation mit der Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen). Dabei haben an vier Wochenendseminaren Medienpädagogen des Instituts für Medienpädagogik und Kommunikation (MuK) die Teilnehmer im Umgang mit verschiedenen Medien "fit" gemacht.
„Die Familienwochenenden gibt es schon seit 1981“ sagt Gunter Geiger, Leiter des Bonifatiushaus. Mit der neuen Wahl auf den Schwerpunkt Medien reagiere das Bonifatiushaus auf ein Bedürfnis, das in Gesprächen mit Eltern und Kindern immer wieder zum Ausdruck gebracht worden sei. Das besondere des Projekts, an dem über 400 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse und deren Eltern ihre Medienrezeption und ihr Medienverständnis abgleichen konnten, ist der generationenübergreifende Ansatz. Das handlungsorientierte Projekt förderte die Kompetenzen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die Medieninhalte differenzierter zu betrachten und zu erkennen. „Ich habe jetzt meine erste SMS verschickt“, sagt stolz ein Vater, dem es nicht einfach fiel das zu erzählen. Familien kamen ins Gespräch und konnten ihre Erfahrungen mit den Mediengewohnheiten ihrer Kinder austauschen. „Medienerziehung verlangt eine gewisse Sensibilität“, so Pit Schulz vom MuK. „Es bringt nichts die Medien unreflektiert zu konsumieren oder zu verbieten.“ In diesem in Hessen einzigartigen Projekt erlernten Eltern und Kinder die Möglichkeiten von alternativen Ausdrucksmöglichkeiten, welche ihnen die mediale Kommunikation bietet. Ebenfalls wurden Informationen zur Mediennutzung von Kindern, Medien und Familie miteinbezogen. Nach einer Einführung in die aktuelle Entwicklung der Mediennutzung junger Menschen teilen sich die knapp 100 Teilnehmer in vier Gruppenauf und erstellen kleine Medienprodukte. Schüler, Eltern und Lehrer versuchten sich gemeinsam in der Produktion von Hörspielen über den Clip-Dreh mit dem Handy, der Produktion eines Films in Kooperation mit dem Medienzentrum Offener Kanal bis hin zum Web 2.0.
09.05.2009 Ausstellungseröffnung der Serie „Gefangene Landschaft“ Ausstellungseröffnung mit lateinamerikanischem Gitarrenjazz und einer Einführung in die Arbeiten von Orlando Li-Sánchez.
Ein "alter Bekannter" zeigt im Bonifatiushaus nun, das ihm nicht nur gute Familienseminare sondern auch spannende und hochwertige Kunst ein Anliegen ist. In der Ausstellungseröffnung am vergangenen Samstag stand Orlando Li Sánchez dabei selbst Rede und Antwort wie er Kunst zu verstehen gelernt hat und welche Motivation ihn antreibt. Die Einführung in die Ausstellung hielt und moderierte dabei Frau Anna Chavez, Kunstliebhaberin und langjährige Freundin des Künstlers.
Karibisches Flair kam auf, als Ivan Santos passend zur Ausstellung lateinamerikanischen Gitarrenjazz erklingen ließ und die Küche des Bonifatiushauses mit Köstlichkeiten aus dieser Region zu verwöhnen wusste. Die Ausstellungsbesucher konnten sich dann von der Güte der aus den Materialien Ton, Papier, Stoff, Holz, Metall und Acryl geschaffenen Bilder und Skulpturen beim anschliessenden Rundgang selbst überzeugen.
Die Ausstellung kann in den Räumen des Bonifatiushauses noch bis zum 07.08.09 besichtigt werden: Mo. bis Sa. 09:00 Uhr - 18:30 Uhr So. 09:00 Uhr - 14:00 Uhr Der Eintritt ist frei.
Informationen zum nächsten Seminar mit Orlando Li-Sánchez finden Sie hier...
Bilder zum Bericht: Frau Elisabeth Miller
07.05.2009 Europaaktionstag an der Rabanus Maurus Schule Fulda
Das Bonifatiushaus und die Hessische Landeszentrale für politische Bildung veranstalteten gemeinsam mit der Rabanus Maurus Schule einen Europaaktionstag für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11.
Als Referenten bzw. Verantwortliche konnten gewonnen werden: Herr Wilfried Böhm (ehem. Bundestags- und Europaratsabgeordneter und Ehrenmitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates), Herr Dr. Wolfgang Hamberger ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Herr Achim Güssgen (Hessische Landeszentrale für politische Bildung), Herr Claus-Peter Appel (Referatsleiter Justiz, Verbraucherschutz, Medienpolitik bei der Vertretung des Landes Hessen bei der EU), Herr Gunter Geiger (Direktor des Bonifatiushauses) Frau Kerstin Schrader und Herr Dr. Peter Walter von der Philipps- Universität Marburg, Herr Felix Münch von der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie als Vertreter der Schule: Oberstufenleiter Herr Burkhard Kroon sowie Frau Ilse Bubolz.
Der Tag gliederte sich in drei Bereiche: Zum einen gab Herr Claus-Peter Appel einen Überblick über die Arbeit der Hessischen Landesvertretung bei der Europäischen Union daran schlossen sich Workshopeinheiten zu den Themen: "Europa - was geht mich das an?", "Die bevorstehende Europawahl" und "Die Osterweiterung der EU" an. Die dritte Veranstaltungseinheit war ein Zeitzeugengespräch mit Herrn Wilfried Böhm und Herrn Dr. Wolfgang Hamberger, die über die "Faszination Europa" zusammen mit den Jugendlichen sprachen.
06.05.2009 Vorstellung der Studie: „Männer in Bewegung“ Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland Akademie-Veranstaltung mit Prof. DDr. Paul M. Zulehner (Mitautor der Studie) in Kooperation mit der Kirchlichen Arbeitsstelle für Männerseelsorge und Männerarbeit in den deutschen Diözesen e.V..
Beim sehr gut besuchten Akademievortrag gab Prof. DDr. Zulehner einen Einblick in einige Themenfelder der Studie und die Erkenntnisse, die man daraus für die Männerarbeit und die Männerseelsorge ziehen kann.
Die Frage nach der Bedeutung der gesellschaftlichen Veränderung für die Menschen ist dabei vor allen Dingen auch die Frage nach der persönlichen Bedeutung. Am biblischen Beispiel der „ungenutzten Talente“ wurde verständlich, dass es hierbei um die Überwindung von eigenen Ängsten geht. Vor allem die „ererbten“ (kulturellen) Ängste müssten abgelegt werden, um wieder ein „Ganzes“ sein zu können.
Die „Vertröstung des Glaubens“ auf das Jenseits sei zudem abgelöst worden vom Diktat schon während des Lebens den Himmel auf Erden schaffen zu müssen. Diese „Überromantisierung“ setze die Menschen unter Druck und bleibe unerfüllbar. Ehen scheitern und Kinder wachsen ohne Väter heran, die als „Reibungspunkte“ notwendig sind. Eine „Ichstärke“ die auch und gerade aus dieser "positiven Auseinandersetzung" wächst kann nicht entwickelt werden und der Mensch neigt zu einer "aus Unsicherheit geborenen" Gewalttätigkeit. Aufgabe sei es nun diese Menschen zu erreichen und sie zu stärken.
Herr Prof. DDr. Paul M. Zulehner nutzte in seinem Vortrag auch den Vergleich mit der vor 10 Jahren erschienen Vorgängerstudie. Dabei wurde deutlich, wie wichtig eine solche Studien ist, um Veränderungen zu erkennen, und durch eine konstruktive Diskussion auf die neue Situation reagieren zu können.
Der Studie „Männer in Bewegung – Zehn Jahre Männerentwicklung in Deutschland“ kann beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kostenlos bestellt bzw. im Internet beim Bundesministerium unter „bmfsfj.de“ als PDF heruntergeladen werden.
24.04.09 Gedächtnistrainer mit Zertifikat Erstmalig wurde jetzt im Bonifatiushaus, in Kooperation mit dem Bundesverband Gedächtnistraining e.V., eine Ausbildung zum Gedächtnistrainer nach ganzheitlicher Methode durchgeführt und erfolgreich beendet. In 120 Unterrichtsstunden, aufgeteilt in drei Kursabschnitte, lernten die 11 Ausbildungsteilnehmerinnen und ein Teilnehmer Ansatz und Umsetzung des Ganzheitlichen Gedächtnistrainings in Theorie und Praxis kennen. Die Leitung hierbei hatte Frau Regina Schepe, Diplom-Pädagogin und Ausbildungsreferentin des Bundesverbandes Gedächtnistraining e.V.
„Wer rastet, der rostet“ – dies gilt nicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistige Fitness. Somit trägt regelmäßiges Gedächtnistraining zu einer Steigerung der Gehirnleistung und auch der Lebensqualität bei. Dabei steigt der Bedarf an qualifizierten Gedächtnistrainerinnen und Trainern aufgrund des wachsenden Bewusstseins über deren Vorteile in der Früherziehung, in Ausbildung und Beruf, aber auch zur geistigen Gesunderhaltung im Alter bzw. zur Rehabilitation. Die erfolgte Vermittlung grundlegender Kenntnisse zu Gehirnfunktionen und dem Gedächtnis verbunden mit ganzheitlichen und zielgruppenorientierten Übungen ermöglicht es den Absolventinnen und dem Absolventen nun eigenständig Gedächtnistrainingskurse anzubieten. Dabei zeigte schon die Lehrprobe im Mediana Wohnstift, mit Bewohnerinnen des Stifts, in der Bardoschule mit Schülern des 3. und 4. Schuljahres und im Bonifatiushaus mit einer Gruppe Erwachsener Ü 50, die sehr gute Qualität der Ausbildung und die Professionalität der „neuen“ Trainer.
„Die praxisorientierte Ausbildung hat sich gelohnt! Das Lernen in der entspannten Atmosphäre war sehr effektiv und hat viel Spaß gemacht.“ - war dabei das Resümee der Gruppe.
Die nächste Ausbildung zum Gedächtnistrainer beginnt Ende Oktober 2009. Weitere Informationen erhalten Sie im Bonifatiushaus (Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda), Neuenbergerstr. 3-5, 36041 Fulda, Telefon 0661 8398114, Email: info@bonifatiushaus.de
Wenn in einer Gruppe, einem Verein, einer Schule oder einer anderen Institution Interesse an einem Gedächtnistrainingskurs besteht, können Sie sich gerne an die (abgebildeten) TrainerInnen oder an das Bonifatiushaus wenden.
Vordere Reihe von links: Schwester Reinhilde, Regine Schepe (Ausbildungsleiterin), Margarete Budasch - Buchheim, Rosemarie Lobert, Claudia Goldbach, Waltraud Born; Mittlere Reihe von links: Nicole Mahr, Sonja Michel, Brigitte Herbert, Evelyn Velkof, Gunter Geiger (Direktor des Bonifatiushauses); Obere Reihe von links: Sebastian Scholl, Birgit Schäufele, Barbara Straub
22.04.09 Internationale Finanzkrise
Die Finanzkrise war Thema einer Veranstaltung, zu der das Bonifatiushaus gemeinsam mit der Marienschule, dem Marianum und der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung eingeladen hatte.
Etwa 180 Oberstufenschüler des Faches Politik und deren Lehrer versammelten sich im Großen Saal des Bonifatiushauses, um mit den Referenten: Herr Professor Dr. Bernhard Emunds (Theologische Hochschule St. Georgen, Frankfurt), Herr Professor Konrad Hillebrand (Hochschule Fulda) und Herr Reiner Mück (Vorstand der Fuldaer Sparkasse) über die Entstehung, die Auswirkung und auch die zukünftige Vermeidung solcher Krisen zu sprechen. Die Tagungsleitung übernahmen Herr Dr. Oswald Post - Direktor der Marienschule, Herr Dr. Lothar Schöppner – Direktor des Marianums und Herr Gunter Geiger – Direktor des Bonifatiushauses.
Herr Reiner Mück skizzierte in seinem Einstiegsvortrag auf, wie es zu der Krise kommen konnte und wie sich die Auswirkungen der Krise zeigen. Er machte Mut, dass gerade Deutschland durch eine hohe Eigenkapitalquote der Unternehmen und einen guten Geldanlagemix der Krise besser gewachsen ist als andere Länder.
Gegen die Dramatisierung der Finanzkrise sprach sich Dr. Hillebrand in seinem Beitrag aus, jedoch müssten die Anreizmechanismen geprüft sowie die Transparenz im Finanzwesen erhöht werden. Krisen selbst, werde es jedoch immer geben und sie würden auch immer überwunden werden. Die Frage, die bei Krisen jedoch beantwortet werden müsste sei: Wer trägt die Verantwortung für die Krise d.h. wer kann in Haftung genommen werden?
Die allmähliche Aufweichung der Bankenregulierung sah Dr. Emunds in seinem Vortrag als Hauptgrund für die erhöhte Risikobereitschaft der Banken. Der Hochdynamische auf Daueroptimierung ausgelegte Finanzmarkt generierte dabei Werte, die es real nicht mehr gab und führte so, nachdem das System irgendwann kollabieren musste, zur Krise für alle. Unter sozialethischen Gesichtspunken sei es jedoch Aufgabe der Finanzwirtschaft dem Gemeinwohl zu dienen und nicht es zu schädigen.
Die anschließende Diskussionsrunde gab den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit Rückfragen zu stellen und eigene Anschauungen einzubringen. Dabei wurde deutlich, dass den jungen Menschen neben der Sorge auch die Zuversicht in ihre Zukunft zueigen war.
10.04.2009 Akademieveranstaltung am Karfreitag mit Weihbischof Karlheinz Diez
Passion als inneres Leiden des Erlösers
„Nichts vermag das Leiden der Seele des Erlösers zu erreichen, der am Kreuz alle Sünde und alle Verbrechen der Menschen auf sich genommen hat.“ - dies sagte Weihbischof Karlheinz Diez im Rahmen seines Karfreitags-vortrags im Bonifatiushaus Fulda.
Das körperliche Leiden Christi stehe bei der Aus-einandersetzung mit der Passion Christi immer im Vordergrund. Zu diesem quasi ‚äußeren’ Leiden sei aber noch das ‚innere’ Leiden Christi gekommen, der in seinem Leiden und Tod die Schuld von uns allen getragen habe und stellvertretend für uns die Ferne zum Vater ertragen musste. „Wie unvorstellbar hart muss es für Christus gewesen sein, Gottes Schweigen zu ertragen!“, so Weihbischof Diez.
Und in dieser Hinsicht seien viele Aussagen der Bibel, besonders diejenigen der Briefe des Paulus einmal in ihrer Bedeutung und Tiefe auszuloten. Es gelte beispielsweise zu verstehen, was es heiße, wenn wir mit Paulus bekennen, dass Jesus für uns „zur Sünde“ oder „zum Fluch“ geworden sei. Dies erschließe sich nur in der Auseinandersetzung mit dem „Kreuzweg des Leidens der Seele Christi“, auf den – so Weihbischof Diez – er uns mit seinem Vortrag habe mitnehmen wollen.
Die annähernd 100 Besucher belohnten den Vortrag mit viel Beifall und herzlichem Dank, stellvertretend ausgesprochen durch den Seminarleiter des Bonifatiushauses, Burkhard Kohn.
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