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Frau Dorothea Wojtczak als neue Mitarbeiterin für die Katholische Akademie in dem Projekt: „Religionssensible politische Bildungsarbeit“, als Teil des Bundesprogramms „Respekt Coaches“

Chancen und Möglichkeiten, die diese Corona-Zeit für Kirche, Religion und Gesellschaft birgt, sind nicht knapp. Um nur eine zu nennen: Respekt anstelle von gruppenbezogenen Anfeindungen, Toleranz statt Intoleranz, Offenheit und Transparenz statt Hate Speech und Framing, Dialog und Kontroverse anstelle von Uniformität und Konformität. Oder kurz: Demokratie lernen lernen.

Seit diesem Monat ist das Bonifatiushaus in Fulda mit einem Projekt betraut, dass die religionssensible politische Bildungsarbeit aufgreift. In Kooperation mit der AKSB (Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e. V.) und als Teil des Bundesprogramms „Respekt Coaches“ arbeitet Frau Dorothea Wojtczak als neue Mitarbeiterin für die Katholische Akademie, um Religion und gezielt auch den katholischen Glauben als positive Ressource für die Gesellschaft im Hinblick auf die politische Bildung zu erschließen. So richtet sich die Bildungsarbeit in einem primärpräventiven Ansatz an junge Menschen, um Ihnen Wege der Weiterentwicklung und des Erwachsenwerdens hin zu mündigen, selbstverantwortlich handelnden Menschen zu eröffnen.

Bonifatiushaus Fulda


Neuenberger Str. 3-5

36041 Fulda


 



 

 



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© Bonifatiushaus

 

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