Politik und Zeitgeschichte

Amerika (k)ein Freund und Partner?

Nicht erst seit der Präsidentschaft Donald Trumps ist klar: die deutsch-amerikanischen Beziehungen stecken in einer Krise. Eine antiamerikanische Stimmung macht sich breit – das belegen auch Umfragen. Viele sind der Meinung, dass es uns ohne amerikanischen Einfluss besser ginge. Woher rührt diese Stimmung? Im Seminar wollen wir dem neuen Antiamerikanismus auf den Grund gehen und untersuchen, inwieweit die Politik Amerikas im letzten Jahrzehnt („Krieg“ gegen den Terror, Guantanamo, Irak-Invasion) dazu beigetragen hat, das Amerikabild der Deutschen nachhaltig zu verändern. Auch die Enttäuschung über Präsident Obama, der doch in unseren Augen ein ganz anderes Amerika repräsentieren sollte und nun doch in Teilen die alte Politik fortgeführt (NSA, Afghanistan, Drohnen-Krieg), trägt dazu bei. Und mit Donald Trump sind die "Zeiten, in denen wir uns auf andere verlassen konnten, ein Stück weit vorbei", wie Kanzlerin Merkel feststellte. Wie belastbar sind also die transatlantischen Beziehungen? Gibt es die alte deutsch-amerikanische „Freundschaft“ noch? Und wie sieht die Zukunft aus?

Sie sind herzlich eingeladen.

Termin


14.10.2019 - 18.10.2019

 

Referent


Dr. Udo Metzinger, Politikwissenschaftler, Frankfurt am Main und Leipzig

 

Kostenbeitrag


Kostenbeitrag für Unterbringung, Verpflegung und Seminarunterlagen:

190,00 € im Einzelzimmer

160,00 € im Doppelzimmer

 

Teilnehmerzahl


Offen

 

Hinweis

Förderung wurde als Unterträger der AKSB bei der bpb beantragt.


Aufgrund des Hess. Bildungsurlaubsgesetzes und im Rahmen des Sonderurlaubs für Beamte können Sie bei Ihrem Arbeitgeber fünf Tage Bildungsurlaub beantragen. Nach erfolgter Anmeldung werden wir Ihnen eine Bestätigung und die Anerkennung des Bildungsurlaubes zusenden.


Anmeldungen aus anderen Bundesländern sind möglich. Hierfür muss die Anerkennung gesondert beantragt werden. Wir bitten deshalb um rechtzeitige Anmeldung.

Anmeldung

Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 13.09.2019 telefonisch unter der Tel.-Nr. 0661/8398-120 oder per E-Mail an

 
 

Bonifatiushaus Fulda


Neuenberger Str. 3-5

36041 Fulda


 



 

 



Telefon: 0661 / 8398 - 0

Telefax: 0661 / 8398 - 136

 


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