Politik und Zeitgeschichte

"Der Islam gehört zu Deutschland" – Muslime und Nicht-Muslime in der Bundesrepublik

Der Islam ist die jüngste und inzwischen zweitgrößte Weltreligion. In Deutschland leben inzwischen über vier Millionen Muslime – teilweise gut integriert und teilweise in „Parallelgesellschaften“.


Voraussetzung für ein friedliches Miteinander und einen wirklichen Dialog von Muslimen und Nicht-Muslimen sind Grundkenntnisse über die Entstehung, die historische Entwicklung, die Glaubensgrundlagen und unterschiedliche (religiöse und politische) Strömungen im Islam.


Das Seminar führt in den Koran (nach muslimischen Glauben die wörtlichen Äußerungen Gottes), in das Leben und die Bedeutung des Religionsgründers Mohammed, in die islamischen Grundpflichten, in die Rolle der Frau sowie die Auffassungen von Frieden und Gewalt im Islam ein. Dabei wird der Islam immer mit den beiden anderen monotheistischen Religionen Christentum und Judentum verglichen.


Außerdem steht ein Gespräch mit einer islamischen Gemeinde in Fulda auf dem Programm. Es wird des Weiteren ein Überblick über islamische Organisationen in Deutschland, über die Stärke fundamentalistischer Kräfte und die wichtigsten Sitten und Gebräuche der Muslime gegeben.

Termin


02. - 06.03.2020, 11:00 Uhr

 

Referent


Michael Schneider-Hanke, Politologe und Journalist Köln 

 

Kostenbeitrag


220,-- € Einbettzimmer, Unterlagen und Vollverpflegung

190,-- € Zweibettzimmer, Unterlagen und Vollverpflegung

 

Teilnehmerzahl


20 - 25

 

Hinweis


Bildungsurlaubsseminar für Arbeitnehmer/innen und alle Interessierten

 

Anmeldung


bis zum 14.02.2020, Telefon 0661/8398-120 oder per Mail an

 
 

Bonifatiushaus Fulda


Neuenberger Str. 3-5

36041 Fulda


 



 

 



Telefon: 0661 / 8398 - 0

Telefax: 0661 / 8398 - 136

 


© Bonifatiushaus

 

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