Politik und Zeitgeschichte

„Die gespaltene Gesellschaft – Armut und Reichtum in der Bundesrepublik“

In der Europäischen Union sind die Unterschiede bei der Einkommens- und Vermögensverteilung im wirtschaftlich starken Deutschland am größten. Und die Schere zwischen Armut und Reichtum öffnet sich immer mehr – unter anderem durch einen wachsenden Niedriglohnsektor und explodierende Mieten. Auch in der Mittelschicht wächst die Angst vor dem sozialen Abstieg.

Wer gilt in Deutschland als „reich“, wer als „arm“? Nach der Diskussion dieser Frage wird ein Überblick Armutsursachen und Verarmungsrisiken für die bisherige Mittelschicht gegeben, um dann die bisher weitgehend unerforschte „Parallelgesellschaft“ der Reichen in unserem Land unter die Lupe zu nehmen: Wer gehört dazu? Gibt es eine typische Lebensweise der vermögenden Schichten und Eliten – und wie werden Politik, Wirtschaft und Medien von ihnen beeinflusst?


Abschließend wird untersucht, welche politischen Konzepte zur Armutsbekämpfung und für eine gerechtere Gesellschaft gegenwärtig diskutiert werden und umsetzbar sind. Reicht die „Speisung der Armen“ durch Lebensmittel-Tafeln und eine Erhöhung von Mindestlöhnen – oder brauchen wird eine gesellschaftliche Umverteilung des Reichtums von oben nach unten?

 

Referent


Michael Schneider-Hanke, Dipl. Politologe und Journalist, Köln

 

Leitung


Gunter Geiger

 

Kostenbeitrag


für Unterbringung, Verpflegung und Seminarunterlagen:

220,00 € im Einbettzimmer

190,00 € im Zweibettzimmer

 

Hinweis


Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer zur Veranstaltung

 

Anmeldung


wir bis zum 04.09.2020 telefonisch unter der Tel.-Nr. 0661/8398-120 oder per E-Mail an

 
 

Bonifatiushaus Fulda


Neuenberger Str. 3-5

36041 Fulda


 



 

 



Telefon: 0661 / 8398 - 0

Telefax: 0661 / 8398 - 136

 


© Bonifatiushaus

 

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