Politik und Zeitgeschichte

Mit der digitalen Revolution ins postfaktische Zeitalter

Digitale Medien durchdringen bereits seit vielen Jahren unseren Alltag, die Art wie wir miteinander kommunizieren, wie wir arbeiten, wie wir lernen, uns eine Meinung bilden. Was mit dem Modem begann hat sich in dieser Entwicklung bereits zu einer weltumspannenden, Menschen verbindenden Kommunikationswirklichkeit entwickelt. Und doch ist dies offenbar immer noch der Anfang der Digitalisierung: eine Arbeitswelt 4.0, KI oder SmartSystems, die einfache Haushaltsgegenstände mit eigener Intelligenz ausstatten, zeichnen sich am Horizont bereits ab. Alle Bereiche unseres Lebens werden umgewälzt. Aber welche Folgen haben diese revolutionären Veränderungen für unsere Gesellschaft? Wie verändern sich unsere Kommunikation, demokratische Prozesse und Diskussionen? Viele sprechen hier bereits vom "postfaktischen Zeitalter": Fakten zählen wenig, Gefühle sind alles. Die Debattenkultur verroht virtuell und real, Sachinformationen werden diskreditiert, Experten und dem so genannten "Establishment" wird das Vertrauen entzogen. Was bedeutet das für die parlamentarische Demokratie? Und was bedeutet das für die internationale Politik?

 

Referent


Dr. Udo Metzinger, Politikwissenschaftler, Frankfurt am Main und Leipzig

 

Hinweis


Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung

 

Anmeldung


Ihre Anmeldung erbitten wir bis zum 04.10.2021 telefonisch unter der Tel.-Nr. 0661/8398 -120 oder per Mail an

 
 

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Neuenberger Str. 3-5

36041 Fulda


 



 

 



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