Politik und Zeitgeschichte

Protest, Parteien, Partizipation

Protest, Parteien, Partizipation


Neue Formen der Politischen Willensbildung …

auf dem Wege zu einer anderen Republik?


„Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“, so heißt es im Art. 21 des Grundgesetzes und nicht ohne Stolz

haben Politiker unterschiedlicher Couleur allzu gern und allzu lange von „Volksparteien“ gesprochen. Doch ist dem noch so?


Im Osten der Republik wenden sich Wähler in Scharen von den etablierten Parteien ab, suchen ihr Heil bei Pegida und / oder AfD. In ganz Deutschland engagieren sich seit Monaten junge Menschen in einer neuen Variante der „außerparlamentarischen Opposition“ unter

dem Motto „Friday for Future“ für eine andere Klimapolitik. Nicht nur in Sachen Klima und nicht nur im Hambacher Forst bilden sich neue

Formen der politischen Partizipation und Bürgerbewegung. Sind wir auf dem Wege in eine andere Republik? Entwickeln sich hier neue

Spielformen der Demokratie jenseits parlamentarischer Regeln? Hat sich die etablierte Parteiendemokratie überlebt? Wie können und

sollen Politiker adäquat reagieren auf diese neuen Formen des Widerstands, wie er sich an unterschiedlichsten Ecken unserer Zivilgesellschaft

andeutet?


In jedem Falle aber zeigen all diese so unterschiedlichen Protestbewegungen, wie lebendig unsere Demokratie ist. Neue Wege der politischen

Teilhabe müssen entwickelt werden - der Dialog ist eröffnet!




Meinhard Schmidt-Degenhard im Gespräch mit


Michael Brand

Fulda / CDU-MdB


Ben Christian
Mitgründer ‚mehralswählen’ – Initiative für innovative Demokratie


Dr. Roland Löffler
Leiter Landeszentrale für Politische Bildung in Sachsen


Dr. Nassima Sahraoui

Politische Philosophin / Frankfurt am Main

Termin


29.10.2019, 19.00 Uhr



 

Referent


Meinhard Schmidt-Degenhard

 

Kostenbeitrag


Teilnahme Kostenfrei

 

Teilnehmerzahl


Offen

 

Hinweis

Kooperationsveranstaltung mit der Friedrich-Naumann-Stiftung

für die Freiheit Karl-Hermann-Flach Stiftung


Anmeldung

aus organisatorischen Gründen erbeten bis 28.10. unter Tel.: 066178398-114 oder per Mail

 
 

Bonifatiushaus Fulda


Neuenberger Str. 3-5

36041 Fulda


 



 

 



Telefon: 0661 / 8398 - 0

Telefax: 0661 / 8398 - 136

 


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